Eine Beere gegen Altern, Demenz und Krebs

Schon die Indianer Nordamerikas schätzten die Aroniabeere. In Russland gilt sie als Heilmittel gegen Bluthochdruck und Krebs. Foto: Aronia Original

Gegen jede Krankheit ist angeblich ein Kraut gewachsen. Oder darf es auch ein Strauch sein? Als kleiner Tausendsassa auf dem Gebiet der Gesundheitsvorsorge macht die Aroniabeere von sich reden. Sie verfügt unter allen Beeren mit Abstand über den höchsten Gehalt an Anthocyanen – roten und blauen Farbstoffen, denen eine ganze Reihe von gesundheitsfördernden Eigenschaften zugeschrieben werden. Wissenschaftler der Universität Regensburg halten es sogar für möglich, dass diese Anthocyane vor Demenzerkrankungen wie Parkinson und vor Depressionen schützen können.

Ein Bericht auf der Gesundheitsseite der MZ über diese Forschungstätigkeit weckte in Dresden größtes Interesse. Jörg Holzmüller, machte sich auf den Weg nach Regensburg und stellte Querverbindungen zur Universität Potsdam her. Dort läuft seit dem Jahr 2006 ein wissenschaftliches Projekt, das unter anderem die Inhaltsstoffe der Aroniabeere und deren Wirkung untersucht. Die Projektkoordinatorin Prof. Dr. Sabine Kulling geht davon aus, dass sekundären Pflanzenstoffe (und dazu zählen die Inhaltsstoffe der Aroniabeere) eine vorbeugende Wirkung gegen Darmkrebs haben und Diabetes II günstig beeinflussen können.

Die Aronia war bereits bei den Ureinwohnern Nordamerikas geschätzt. Die Indianer mischten die getrockneten Beeren in ihr Pemmikan, einen Reiseproviant aus Dörrfleisch, Fett und Beeren. Auch in Russland gilt die Aronia als Heilmittel, dem blutdrucksenkende Wirkung ebenso zugesprochen wird wie positive Auswirkungen auf die Haut und regulierende Wirkung auf das Immunsystem. Deshalb spielte die Beere auch in der Krebsforschung eine Rolle und wurde bei Chemotherapien verabreicht.

Die Aroniabeere ist in der Tat eine „kleine Polyphenolbombe“, bestätigt Prof. Dr. Sabine E. Kulling vom Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam im Gespräch mit der MZ. Zu den Pflanzenphenolen gehören drei Gruppen von Pflanzenwirkstoffen: die schon erwähnten Farbstoffe (Anthocyane) und die Gerbstoffe, die gemeinsam die Gruppe der Flavonoide bilden sowie die phenolischen Säuren.

Originalartikel

Aroniasaft, unerhitzt in reinster Naturform, ohne Alkohol, Zucker oder andere chemische Konservierungsstoffe erhalten Sie in meinem Vitalshop, einfach auf das Bild klilcken. http://www.naturprodukte4you.de

Für alle Fragen schreiben Sie mir einfach ein Mail.

Viel Gesundheit wünscht

Gabi

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s