Aroniabeere – die sächsische Gesundheitsbeere


© ANRi Photo – Fotolia.com

Eins kann gleich zu Beginn festgehalten werden: Aroniasaft ist gesund und sollte zur täglichen Ernährung gehören. Es handelt sich dabei um eine Apfelbeere, die aus Nordamerika kommt. Die Indianer nutzen diese Frucht als Vorrat für den Winter. Mittlerweile ist die Apfelbeere dabei, Europa und Deutschland zu erobern und ist hier inzwischen mit dem Namen Aronia bekannt. Wie kann man sich die Aroniabeere nun vorstellen? Man kann sie vergleichen mit Heidelbeeren, klein, dunkelblau, innen rot und saftig. Aber auch eine Ähnlichkeit mit einem kleinen Apfel ist durchaus zu erkennen. Die Blüten zeigen sich wie Rosengewächse.

Es ist allgemein bekannt, dass Äpfel gesund sind, das trifft auch auf die Aroniabeere zu. Natürlich sollten dann schon gewisse Mengen verspeist werden. Ideal ist die Aroniafrucht als Aronia Saft zu trinken. In der Aroniabeere stecken viele konzentrierte Vitalstoffe, sodass ein Glas Aronia Saft am Tag bereits eine Wirkung zeigt. Aronia Saft steigert das Wohlbefinden, erhält die Fitness und beugt Krankheiten vor, manchmal wird auch die Heilung beschleunigt. Der Aroniabeere werden entzündungshemmende Eigenschaften sowie eine Schutzfunktion für Leber und Magen nachgesagt und sind auch teilweise belegt. Auch gegen Viren und Bakterien kommt die Beere gut an. Der Aroniasaft hat die Eigenschaft, dass verschiedene Giftstoffe neutralisiert und bei bestimmten Krebskrankheiten das Zellwachsum stoppen kann. Dennoch sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es sich um Aronia original und nicht irgendeinen Saft handelt, der zu viele Zusätze bzw. mit dem Original nichts gemeinsam hat.

Nicht nur die Indianer haben erkannt, wie wertvoll die Aronia ist. Auch in Russland ist dies lange bekannt und wird dort angebaut, ebenso wie in der Ukraine, Polen und auch in Ostdeutschland. Nachdem die Wirkung der Aroniabeere lange nicht hinterfragt wurde, wurde vor ein paar Jahrzehnten eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt, sodass die Eigenschaften bestätigt werden konnten. Von den dunklen Beerensorten enthält Aronia zum Beispiel am meisten Flavonoide und Anthocyane. Gerade Anthocyane haben einen großen Einfluss auf den menschlichen Körper und fangen freie Radikale ab. Dadurch haben sie auch einen positiven Einfluss auf den Alterungsprozess. Der Schutz von Herz und Kreislaufsystem ist dabei ein weiteres Merkmal, das durch die Anthocyane im Aroniasaft enthalten ist.

Aroniabeeren enthalten Pektin, einen Ballaststoff, der darmpflegend ist. Auch für Diabetiker ist die Aroniabeere optimal geeignet, da in der Beere Sorbit enthalten und somit Austauschzucker ist. Gerade aber Diabetiker sollten unbedingt darauf achten, dass sie Aronia original zu sich nehmen. Am besten ist es, wenn die Diabetespatienten sich den Saft selbst herstellen, um sicherzugehen, dass keine weiteren für sie ungünstige Zuckerarten enthalten sind.  zum Artikel http://aroniabeeren.org/aroniasaft/

Kalt gepressten und kalt abgefüllten Aroniasaft ohne chemische Zusätze, dafür aber mit  39 Kräutern erhalten  Sie hier ( einfach auf das Bild klicken)

 

 

 

 

Für Fragen zur Aroniabeere oder zu Cellin kontaktieren Sie mich gerne über das Kontaktformular

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