Wir fressen uns krank

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„Gesundheit ist wie Freiheit. Erst wenn man sie verloren hat,     erkennt man ihren wahren Wert.“ Wer kennt nicht diesen Ausspruch, der so platt und abgedroschen klingt, wenn man sich top fit und voll im Saft fühlt? Der sich aber komischerweise genau dann im Kopf festzubeißen scheint, wenn man das Bett vor Schmerzen – wo auch immer – nicht mehr verlassen möchte. Richtig ist auf alle Fälle, dass der Großteil der heutigen Zivilisationskrankheiten leider nichts anderes ist als Jahre lange Misshandlung und Verachtung seines eigenen Körpers.

„Die meisten Krankheiten stellen das letzte Glied einer langen Reihe von krankmachenden Faktoren dar, die Jahre und Jahrzehnte wirksam waren. Die Erkrankungen sind sozusagen die „rote Karte“, weil die „gelbe Karte“ ignoriert wurde. Ein heute sichtbares Krankheitsbild begann gestern mit einem Ungleichgewicht im Stoffwechselgeschehen. Und immer waren Freie Radikale im Spiel“, so Dr. Bodo Kuklinski, Mediziner.

Bei der Energieproduktion in der Zelle entstehen als ungewolltes Abfallprodukt Freie Radikale. Schäden durch diese normale Menge sollen vom körpereigenen antioxidativen Schutzschild verhindert werden. Bewegungsmangel, Alltagsstress, Krankheiten und Medikamente, einseitige Ernährung, Nikotin aber auch Alkohol und schadstoffbelastete Luft führen dazu, dass Ihr Körper zusätzlich mit den sogenannten Freien Radikalen konfrontiert wird. Als Schutz vor diesen gefährlichen Freien Radikalen verfügt der gesunde Organismus über ein ausgeklügeltes antioxidatives Schutzsystem. Wenn jedoch die zelleigenen Schutzmechanismen zur Abwehr der – im Überschuss gebildeten – Freien Radikale nicht mehr ausreichen, entsteht „oxidativer Stress“. Dadurch ist unser Organismus einer enormen Belastung ausgesetzt, die – vereinfacht ausgedrückt – mit der Entstehung einer Reihe von Krankheiten in Zusammenhang gebracht wird. Da zur Neutralisierung freier Radikale natürliche Antioxidantien (Radikalfänger) sehr bedeutsam sind, ist in einer gesunden Ernährung und ausreichender Versorgung mit Antioxidantien ein sinnvoller Weg einer natürlichen Vorbeugung zu sehen.

Zudem gibt es aber auch bei anderen Phänomenen deutliche Beziehungen zu Oxidativem Stress. Dazu zählt der Alterungsvorgang ganz allgemein, die Zellschädigung und die altersbedingte Fehlfunktion des Immunsystems. Selbst mit einer ausgewogenen und bewussten Ernährung ist eine ausreichende Zufuhr von Schutzstoffen aufgrund der abnehmenden Qualität von Obst und Gemüse nicht stets gewährleistet. So stellen die derzeit geltenden Empfehlungen für Tagesmengen von Mikronährstoffen doch nur Mindestwerte zur Vermeidung von Mangelkrankheiten dar.

Die Vermeidung von Oxidativem Stress und Abbau freier Radikale im Körper ist eine sinnvolle Präventivmaßnahme zur Vorbeugung gegen vorzeitige Alterung und Inbalancen im Stoffwechsel. Damit hat gerade in der aktuellen Zeit die Bedeutung der Vorsorge auf natürlicher und selbstverantwortlicher Basis einen wachsenden Stellenwert.

von Dipl.-Kfm. Ulrich Jannert (gesundheitsbewusster Unternehmer aus Leidenschaft)

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